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Personalhygiene

Nach Tieren aus unbekannter Quelle und Biologischen Materialien von evtl. mit Krankheitserregern infizierten Tieren, ist der Mensch, der mit den Versuchstieren arbeitet, die nächste Gefahrenquelle für die Einschleppung von nicht erwünschten Keimen.

Zum einen kann der Mensch für Tiere potentiell gefährliche Keime übertragen und umgekehrt (Zoonosen). Zum andern kann er aber auch, v.a. bei Nichteinhalten von Hygienevorschriften (z.B. Betreten der Tierräume in Strassenkleidung, Unterlassen von Laborkleiderwechsel, Tragen von Handschuhen und Laborschuhen etc.) Keime von einer hygienischen Tiereinheit in eine andere verschleppen.
Der Mensch kann auch als reiner „Transportwirt“ pathogene Erreger von Tier zu Tier verschleppen. Daher ist es sinnvoll, MitarbeiterInnen anzuhalten, privat nicht dieselbe Tierart zu haben, mit der er/sie arbeitet und welche er/sie betreut.
Hygienevorschriften sind immer ein Schutz für das Tier aber auch für den Menschen!

Stuhlproben
können im Ausschlussverfahren auf bakteriologische Krankheitserreger und Zoonosenerreger, sowie auf Parasiten untersucht werden.
(Siehe Kotproben sowie bakteriologische und parasitologische Techniken)

Händeabklatschproben
sind primär zu Hygieneschulungen einzusetzen, um anschaulich den Unterschied zwischen „dreckigen“, mit Wasser und Seife gewaschenen. und zusätzlich mit Desinfektionsmitteln behandelten, Händen zu demonstrieren.